Umfrage: Nur wenige nutzen das Fahrrad für den Arbeitsweg

Bild: Tourismusverband Bad Radkersburg, flickr

Laut einer Zeit Online Umfrage legen nur ein Fünftel der Arbeitnehmer häufig, oder sogar täglich Ihren Arbeitsweg mit dem Fahrrad zurück. Dies liegt vor allem daran, das Radfahren von den Arbeitgebern nicht gefördert wird. Jeder zweite erwachsene Deutsche fährt dabei nie mit dem Fahrrad zu Arbeit. Dies erbrachte eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Zeit Online.

Hierbei fahren Frauen noch weniger mit dem Fahrrad als Männer, die Quote der Frauen die Ihre Arbeitsstätte mit dem Fahrrad erreichen liegt nur bei 17 Prozent, die Quote der Männer bei immerhin 23 Prozent. Vor allem die jüngere Generation nutzt das Fahrrad als Transportmittel zu Arbeit, von den 18- bis 34 Jährigen Befragten fahren immerhin 29 Prozent mit dem Fahrrad. Von den 35- bis 54-jährigen Menschen nutzten nur noch 21 Prozent das Fahrrad. Um die Fahrradnutzung für den Arbeitsweg zu fördern, wurde in diesem Jahr eine gemeinsame Kampagne der Krankenkassen AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs gestartet.

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Mit dem Fahrrad fit in den Frühling

Bild: angelaseiten, flickr

Mit dem Fahrrad kann die ganze Familie Freizeitaktivitäten ausüben, die Radtouren machen Spaß und lassen den Radlern die Natur erleben. Sobald es wärmer wird und die Sonne sich in Ihrer frühlingshaften Stärke zeigt, werden die ersten Fahrradtouren des Jahres durchgeführt. Der sportliche Winterschlaft ist hiermit beendet, die Fahrten ins Grüne beginnen.

Um für eine fröhliche Fahrradtour gewidmet zu sein, sollten die Radler einige Vorkehrungen treffen. Denn wenn das Fahrrad kaputt geht oder Reifen Luft verlieren, ist es mit der guten Laune der Radfahrer schnell vorbei.

Deswegen sollte vor der ersten Tour des neuen Jahres das Fahhrad auf Fahrtauglichkeit überprüft werden, der Zweirad Industrie Verband rädt dazu das Rad komplett durchzuchecken. Dies kann in Eigenregie, oder in einem Fahrradladen geschehen.

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Auf dem Fahrrad durch die Welt

Auf dem Fahrrad durch die Welt

Die Zwillinge Paul und Hansen Hoepner stehen kurz vor dem Abenteuer Ihres Lebens, am 6ten April starten die Berliner Ihre 13.000 Kilometer lange Reise nach China. Mit dem Fahrrad von Berlin nach Shanghai. Die Wohnung der beiden gleicht drei Tage vor dem Start einer Mischung aus Hotelzimmer und Fahrradwerkstatt.

Laut Paul schwanken die Gefühle aktuell zwischen Freude und Panik hin und her, je näher der Beginn der Reise rückt, desto kribbliger wird das Bauchgefühl. Die Zwillingsbrüder sind keine Neulinge, mittlerweile haben Sie fünf große Fahrradtouren bewältigt. Das letzte Abenteuer führte die beiden im August 2010 nach Norwegen, rund 3.000 Kilometer wurden hier befahren.

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Immer mehr Menschen nutzen das Rad

Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad …
dies wird immer deutlicher. Doch welche Vorteile bietet das Rad und warum steigen so viele Leute auf darauf um?

Vorteile und Gründe des Umsteigens auf das Rad

Gerade jetzt fällt es jedem auf: Die Benzinpreise steigen so stark wie noch nie. Gerade aus diesem Grund steigen immer mehr Menschen auf das Fahrrad um, weil sie Geld, das sie normalerweise für Benzin ausgeben, würden so sparen können.

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Radtour Tauernradweg – Was beachten?

Österreich erleben, Bildquellenangabe: Karl-Heinz Liebisch / pixelio.de

Der Tauernweg ist ein besonders interessanter Weg, der sich für eine ausgiebige Radtour in jedem Fall sehr eignet. Er beginnt bereit sehr faszinierend an den Krimmler Wasserfällen in Europa.

Die Krimmler Wasserfälle sind in Europa die höchsten Wasserfälle und ziehen jeden Blick auf sich. Das Wasser sprudelt entlang des Weges in die Tiefe und sorgt für einen sanften Sprühregen, der gerade im Sommer für eine Erholung und Abkühlung sorgen kann.

Mit dem Rad geht es entlang am Nationalpark Hohe Tauern, direkt vor den Bergen entlang der Salzach. Die Abwechslung ist auf dieser Strecke sehr groß und gerade die Natur ist ziemlich unterschiedlich. Die Strecke ist von sehr vielen Flüssen und Seen geprägt.

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Radtour Grenzlandradweg

Natur erleben, Bildquellenangabe: Gerd Weichhaus / pixelio.de

Gerade in den Bereichen des Landes, die an Bayern Grenzen, gibt es viele sportliche Radwege. Der so genannte Grenzlandradweg ist einer der bekanntesten sportlichen Ratwege, die überhaupt im Land angeboten werden und die gerne von den Touristen und Urlaubern gefahren werden. Grundsätzlich gibt es viele Radwege, die meisten sind jedoch nicht sehr leicht zu fahren.

Wer es gerne sportlich mag, der hat die Chance, dass er lange ebene Strecken fährt, oder aber auch, dass er sich dazu entschließt, einige steile und bergige Passagen in Kauf zu nehmen.

Gerade Strecken in den Bergen werden sehr gerne genutzt, wenn ein sportlicher Radweg in Anspruch genommen werden soll. Dabei ist es wichtig, dass der Grenzlandweg in jedem Fall beachtet wird. Dieser Radweg ist sehr umfangreich und schön. Neben einer schönen Landschaft bietet er die Möglichkeit, in jedem Fall eine Chance, sich vollkommen zu auszupowern und dabei viel Spaß zu haben.

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Radtour Neusiedler See-Radweg

Radfahren geniessen, Bildquellenangabe: Freia Willems-Theisen / pixelio.de

Die Radtour unter dem Namen Neusiedler See Radweg ist vielen Radfahrern ein Begriff
Es handelt sich bei dieser Tour um eine Strecke, die insgesamt rund 550km lang ist. Grundsätzlich ist es ein Radweg, der besonders gefragt ist und daher sehr gerne genutzt wird.

Der Radweg ist sehr gefragt, weil er durch Weingärten, aber auch durch große feuchte Wiesen und andere Regionen in Richtung Ungarn führt. Grundsätzlich ist es möglich, dass auch der Nationalpark am Neusiedler See Seewinkel besucht wird.

Die Tour startet in Neusiedl am See und führt durch den Ort Weiden am See. Gleichzeitig werden Podersdorf am See und der Nationalpark in Illmitz besucht.

Auch Graurindern in Apelton zählt als Ziel und Station der Route. Die Landschaft erstreckt sich im Gebiet sehr unterschiedlich. Gerade die Weite und Offenheit zeichnet sich aus und zeigt dem Radfahrer die unendlich schöne und vielseitige Natur Österreichs.

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